Erstellt 2025.01.04

Der Einfluss der Dispergiermittelstruktur auf seine Dispergierleistung

Der Einfluss der Dispergiermittelstruktur auf seine Dispergierleistung
R-Gruppen (Polymerketten): Die gebräuchlichsten R-Gruppen sind Polyisobutylen (PIB). Das Molekulargewicht (Mn) des Polymers hat einen erheblichen Einfluss auf die Dispergierbarkeit. Sowohl übermäßig hohe als auch niedrige Molekulargewichte sind für die Dispergierbarkeit nicht förderlich, daher konzentriert sich das Molekulargewicht von Dispergiermitteln typischerweise zwischen 3000 und 7000. Höhere Molekulargewichte wirken sich positiv auf die Verbesserung der Dispergierbarkeit aus, aber zu lange Ketten können die Tieftemperatureigenschaften beeinträchtigen, was eine umfassende Berücksichtigung erfordert. Darüber hinaus ist der Polydispersitätsindex (PDI, d. h. Mw/Mn) ebenfalls ein wichtiger Parameter zur Beurteilung der Dispergiereigenschaften von PIB. Ein niedrigerer PDI zeigt an, dass der Polymerisationsgrad des Polymers näher an dem einer reinen Substanz liegt, was zu einer besseren Dispergierbarkeit führt.
Ankergruppen: Konventionelle Dispergiermittel haben normalerweise eine Ankergruppe, während Doppelanker-Dispergiermittel zwei haben. Die Rolle der Ankergruppe ähnelt dem Griff eines Besens, der den Besenkopf vorne stabilisiert, und hat einen erheblichen Einfluss auf die Dispergierbarkeit. Zum Beispiel werden Mannich-Basen-Dispergiermittel durch die Mannich-Reaktion erhalten, die Maleinsäureanhydrid als Verbindungskörper ersetzt und eine gewisse Polarität, aber nicht zu starke, besitzt.
Polare Enden: Das polare Ende ist der Kernteil des Dispergiermittels, wobei übliche polare Enden Polyethylenpolyamine umfassen. Da Schlamm oder Oxidationsprodukte normalerweise sauer sind, helfen Dispergiermittel, die N (alkalisch) enthalten, bei der Adsorption dieser Substanzen. Unterschiedliche polare Enden haben einen signifikanten Unterschied in der Selektivität für verschiedene Substanzen, daher erfordern verschiedene Motortypen unterschiedliche Arten von Dispergiermitteln.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Dispergierbarkeit von Dispergiermitteln eng mit dem Molekulargewicht ihrer R-Gruppen, dem Polydispersitätsindex, den Ankergruppen und der Struktur der polaren Enden zusammenhängt. Diese Faktoren bestimmen gemeinsam die Leistung von Dispergiermitteln, was sich wiederum auf ihre dispergierenden Effekte in verschiedenen Anwendungen auswirkt.
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